Mitarbeiterbindung

Die Generation Z wird oft als anspruchsvoll, ja sogar verwöhnt bezeichnet. Das liegt in vielen Fällen an Ihrem Auftreten am Arbeitsplatz, da werden nämlich höhere Erwartungen als früher gestellt. Dennoch lohnt es sich die Talente der Zukunft nachhaltig an das Unternehmen zu binden!

Es liegt doch nicht an der jungen Generation, dass Mitarbeiterbindung schwieriger geworden ist, sondern an den eingerosteten und starren Strukturen in den Unternehmen!

Max Hagenbuchner

Bei der Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht in erster Linie darum Know-How und Wissen im Unternehmen zu halten. Gleichzeitig gilt es frustrierte Kündigungen zu vermeiden. Vor allem, weil sich die Gründe für eine solche Kündigung heute nicht mehr nur in einem kleinen Bekanntenkreis wie ein Lauffeuer verbreiten, sondern das Image eines kompletten Betriebs in Mitleidenschaft ziehen können. Besonders die junge Generation legt großen Wert darauf, dass sich das Unternehmen um die Mitarbeitenden kümmert, die eignen Werte tatsächlich lebt und nicht nur groß über die Eingangstür schreibt.

Zu oft wird hier die Altersgruppe von Max Hagenbuchner hier enttäuscht. Das ist ganz besonders deswegen ein enormes Problem, weil sich die junge Generation sehr bewusst darüber ist, dass sie viele Arbeitgeber und sogar Branchen-Wechsel im Laufe ihrer Karriere erleben werden. Mit diesem Wissen im Hinterkopf ist die Bereitschaft, einfach durchzuhalten und unangenehme Situationen am Arbeitsplatz auszusitzen, schlicht weg nicht mehr gegeben. Erschwerend kommt hinzu, dass besonders bei den gut ausgebildeten Talenten, tatsächlich regelmäßig andere Unternehmen anklopfen und mit den verlockendsten Angeboten winken werden, um diese abwerben und für den eigenen Betrieb zu gewinnen.

Wenn Sie im Bereich der Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders bei bei jungen Nachwuchskräften vor Herausforderungen stehen, schreiben Sie uns gerne eine Mail an office@maxhagenbuchner.com oder tragen Sie sich für ein kurzes kostenloses Telefonat mit Max Hagenbuchner ein.